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Kreis Kleve – Weeze – Ein besonderes Überraschungsbonbon für den scheidenden Kämmerer und Wirtschaftsförderer: In seinem wohl letzten persönlichen Gesprächstermin an der Hoffmannallee 55 in Kleve wurde Johannes Peters, Allgemeiner Vertreter bei der Gemeinde Weeze und baldiger Ruheständler, nun zusammen mit seinen Berufskollegen Daniel Mülders und Simon Bartjes über die Inhalte des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogrammes informiert. Seit Jahresbeginn ist das gesamte Kreisgebiet nun in die Förderkulisse des Landes NRW aufgenommen worden, so auch die Gemeinde Weeze, der die Kreis-WfG für die letzten Jahre eine besonders positive Entwicklung bescheinigte. „Hätten nicht bereits andere den Begriff Boom-Town für sich in Anspruch genommen – er wäre für Weeze ein Volltreffer“, so Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers. 

Der Delegation aus dem einstigen Schreinerdorf wurde deutlich gemacht, dass mit ausgewählten Investitionen über 150.000 Euro ein finanzieller Zuschuss aus der Landeskasse von bis zu 20 Prozent denkbar sei. Mindestens drei neue Arbeitsplätze müssten entstehen, so heiße es in den Rahmenbedingungen zur Landesförderung. 

Vor dem Hintergrund einer stattlichen Zahl von Investoren-Anfragen wies Norbert Wilder, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve, wiederholt auf das Instrumentarium zum Virtuellen Gewerbeflächenpool hin. Hier gebe es Möglichkeiten, bis zu zehn Hektar Gewerbegrund im Anschluss an die vorhandene Bebauung anzuschließen, sofern weitere Rahmenbedingungen erfüllt seien. An vielen Standorten im Kreisgebiet, so unterstrich Nathalie Tekath-Kochs als Leiterin Grundstücksmanagement, habe der Virtuelle Gewerbeflächenpool, den es in dieser Weise landesweit nur hier im Kreis Kleve gebe, zu teils erlösenden Ergebnissen geführt und Engpässe behoben. Es lohne also allerorten, hinzuschauen.  

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Bildunterschrift: Ein Überraschungsbonbon für den scheidenden Kämmerer: Johannes Peters, Allgemeiner Vertreter der Gemeinde Weeze, besuchte nun mit seinen Berufskollegen Daniel Mülders und Simon Bartjes die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve in der Kreisstadt. Inhalt der Gesprächsrunde war das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm, das seit Januar dieses Jahres bestimmte Investitionen ab 150.000 Euro mit einer Finanzspritze von 20 Prozent festigt. Mit dabei waren (v.l.n.r.) Hans-Josef Kuypers, Fabienne van Lier, Johannes Peters, Norbert Wilder, Nathalie Tekath-Kochs, Daniel Mülders und Simon Bartjes.      

 


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