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Kreis-WfG informiert Städte und Gemeinden über Details zum RWP

Kreis Kleve – Straelen – Eine finanzielle Förderung von bis zu 20 Prozent können Unternehmen erwarten, wenn sie sich seit dem 1. Januar dieses Jahres für eine Arbeitsplatz schaffende Investition von mindestens 150.000 Euro im Kreis Kleve entscheiden. Grund genug also, dass sich die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve in kleinen Gesprächsrunden mit den Wirtschaftsförderern aus Städten und Gemeinden über dieses sogenannte Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm austauscht. 

Den Start in diese Tour durchs Kreisgebiet machte die Kreis-WfG nun in Straelen, wo sich auch Bürgermeister Bernd Kuse (Foto links) die Zeit zu einer kurzen Begrüßung der Delegation aus der Kreisstadt nahm. Das Team der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve mit (v.l.n.r.) Fabienne van Lier, Hans-Josef Kuypers, Nathalie Tekath-Kochs und Norbert Wilder (Foto rechts) tauschte sich mit Straelens Wirtschaftsförderer Uwe Bons (2.v.r.) im Straelener Rathaus aus. 

Das Fazit der Gesprächsrunde stand für alle bereits vor dem Treffen fest: Die Aufnahme der Städte und Gemeinden ins Förderprogramm wird als wichtiger Impuls gewertet. Unternehmen mit Investitionsabsichten sollten auf jeden Fall vor dem ersten Schritt in die Umsetzung prüfen, ob sie von der Landesförderung profitieren können.

 

 

 

 

 


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