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Aktives Standortmarketing für den Kreis Kleve | Wirtschaftsförderung Kreis Kleve
07.10.2026 / Pressemeldung

Aktives Standortmarketing für den Kreis Kleve

Flächen und Projekte aus dem gesamten Kreisgebiet stießen bei der Immobilienmesse Expo Real in München auf vielfältiges Interesse. Die Delegation rund um Landrat Christoph Gerwers knüpfte zahlreiche Kontakte.

Kreis Kleve – München – Der Kreis Kleve ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit Potenzial für Wachstum und Entwicklung – so lautete die Kernbotschaft, die die Delegation aus dem Kreis Kleve den zahlreichen Messebesuchern der Expo Real 2026 in München vermittelte. Landrat Christoph Gerwers, die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve, kommunale Vertreter und Wirtschaftsförderer und -förderinnen, aber auch Akteure aus der regionalen Finanz-, Immobilien- und Bauwirtschaft waren am Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein GmbH Ansprechpartner für die rund 40.000 Messebesucherinnen und
-besucher. Zum Portfolio des Messeauftritts gehören unter anderem verfügbare Gewerbe- und Industrieflächen, Wohnbauprojekte, aber auch das Ferienresort Marissa Lake Village in Rees als aktuell größtes Tourismusprojekt in Nordrhein-Westfalen.

Dem ersten Messetag vorausgegangen war am Sonntag traditionell das Vorabend-Event der Standort Niederrhein GmbH, bei dem die Standpartner vom ganzen Niederrhein zusammenkamen, um sich auszutauschen und gemeinsam auf die Expo Real einzustimmen. Unter den Gästen war auch Thomas Schürmann, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Düsseldorf, der mit der Delegation aus dem Kreis Kleve intensive Gespräche führte.

Für Christoph Gerwers war es seine vierte Expo Real als Landrat des Kreises Kleve. „Wir haben viele gute Gespräche geführt“, so Gerwers. Dabei sei es unter anderem um konkrete Flächen gegangen. Aber auch Projekte mit größerer Vorlaufzeit wie die Errichtung des Ferienparks Marissa Lake Village in Rees seien durchaus ein Thema gewesen, so der Landrat.

„Nicht allein für die Vermarktung von Flächen ist die Expo Real eine wichtige Plattform, sondern auch, um sich über aktuelle Trends bei Immobilien, Infrastruktur und Versorgung auszutauschen“, sagte Brigitte Jansen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Kleve. Bei den zahlreichen Gesprächen, die Landrat Gerwers und die Kreis-Wirtschaftsförderin führten, ging es unter anderem um Themen wie die Schaffung beziehungsweise der Ausbau von resilienten Infrastrukturen für die Daseinsvorsorge, aber auch die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und den Hochlauf der Wasserstoff-Infrastruktur im Kreis Kleve. Die Goldbeck West GmbH berichtete von erfreulichen Fortschritten beim Bau des neuen Ankunftterminals am Airport Weeze.

Die mitgereisten Wirtschaftsförderer und Wirtschaftsförderinnen und kommunalen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Kreis Kleve tauschten sich beispielsweise mit den Wirtschaftsförderungsgesellschaften von Münster und Augsburg über Strategien zur Ansiedlung von Investoren, zum Thema Innenstadtmanagement und Netzwerkprojekte aber auch zu Fachkräftegewinnung und -sicherung aus. Bei einem Treffen mit Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels wurde über Expansionsmöglichkeiten im Kreis Kleve gesprochen.

Die intensiven Messetage auf der Expo Real 2026, so war sich die Delegation aus dem Kreis Kleve einig, boten wieder gute Gelegenheiten, den Bekanntheitsgrad der Region zu stärken und Akteure für den Kreis Kleve zu begeistern.

Die Delegation aus dem Kreis Kleve am Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein GmbH. (Foto: Standort Niederrhein GmbH)