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Interview mit Kreis Klever Landrat Wolfgang Spreen über die wachsende Bedeutung der Tourismuswirtschaft / eine Million Übernachtungen sind mittelfristiges Ziel. 

Bildunterschrift: Wolfgang Spreen, Landrat des Kreis Kleve

Kreis Kleve

Herr Spreen, für Sie und den Kreis Kleve ist es das Jahr Eins nach Einführung des sogenannten Knotenpunktsystems – ein attraktiver Ratgeber an den über 1.000 Kilometern Radwegen in Ihrem Kreisgebiet, der das „Radeln nach Zahlen“ zum ausgewählten Ziel kinderleicht möglich macht. Wie sehen Sie als Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve das Projekt nach den ersten Praxistests? 

Spreen: Erleichtert und zufrieden. Das Einbringen des Knotenpunktsystems mit seinen gut 160 neuen Einzelschildern und einer stattlichen, vierstelligen Summe von weiteren Schilderkorrekturen war in der Umsetzung nicht ganz einfach. Nahezu eine halbe Million Euro hat das Projekt gekostet. Kurzum: Nach einer Vorankündigung auf der Vorjahres-Messe tut es gut, nunmehr Vollzug vermelden zu können. 

Haben Sie das Gefühl, dass die Reaktion aus der Bevölkerung entsprechend positiv war?